Wasserschutzgebiet - öffentliche Auslegung (17.01.2017)

Vollzug der Wassergesetze;
Festsetzung eines Wasserschutzgebietes in der Gemarkung Adelsried im Landkreis Augsburg zum Schutze des Tiefbrunnens 3

B e k a n n t m a c h u n g


Das Landratsamt Augsburg beabsichtigt den Erlass einer Rechtsverordnung zur Festsetzung des Wasserschutzgebietes für den Tiefbrunnen 3 (Axtesberg) auf dem Grundstück Flur-Nr. 1518 in der Gemarkung Adelsried zum Zwecke der Sicherstellung der öffentlichen Wasserversorgung der Gemeinde Adelsried.
Das vorgesehene Wasserschutzgebiet besteht aus
• 1 Fassungsbereich
• 1 engeren Schutzzone
• 1 weiteren Schutzzone.
Sämtliche Zonen des geplanten Wasserschutzgebiets befinden sich auf dem Grundstück
Flur-Nr. 1518 der Gemarkung Adelsried. Die genaue Grenzziehung kann dem Lageplan
(M = 1 : 5.000) entnommen werden, welcher dem Entwurf der Wasserschutzgebiets-
verordnung als Anlage beigefügt ist.

Innerhalb der jeweiligen Schutzzonen sind in der zu erlassenden Verordnung Verbote bzw. eingeschränkt zulässige Handlungen vorgesehen.
Öffentliche Auslegung der Pläne und Unterlagen
Das oben genannte Vorhaben wird hiermit öffentlich bekannt gemacht.


1. Die Pläne und Beilagen ......

1. Die Pläne und Beilagen, aus denen sich Art und Umfang des Vorhabens ergeben, werden in der Zeit vom 23.01.2017 bis 22.02.2017 während der allgemeinen Dienststunden bei der Gemeindeverwaltung Adelsried, Dillinger Str. 2, 86477 Adelsried
auf Zimmer Nr. 12 I. OG ausgelegt.
Eine Auslegung beim Landratsamt Augsburg findet nicht statt.
Hinweis: Bei der Auslegung im Internet handelt es sich um eine zusätzliche Möglichkeit der Einsichtnahme. Maßgeblich bleiben die vor Ort ausgelegten Originalunterlagen.


2. Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann Einwendungen gegen das Vorhaben während der unter vorstehender Ziffer 1 genannten Auslegungsfrist und innerhalb von zwei Wochen nach Ablauf dieser Frist (Einwendungsfrist) schriftlich oder zur Niederschrift bei Prinzregentenplatz 4, 86150 Augsburg, Zimmer Nr. W303 erheben.
Vereinigungen, die auf Grund einer Anerkennung nach anderen Rechtsvorschriften befugt sind, Rechtsbehelfe nach der Verwaltungsgerichtsordnung gegen die beantragte Entscheidung einzulegen, insbesondere staatlich anerkannte Umwelt- und Naturschutzvereinigungen, können innerhalb der Einwendungsfrist Stellungnahmen zu dem Plan abgeben.
Mit Ablauf der Einwendungsfrist sind alle Stellungnahmen sowie Einwendungen ausgeschlossen, die nicht auf besonderen privatrechtlichen Titeln beruhen.
3. Die gegen den Plan erhobenen Einwendungen und die abgegebenen Stellungnahmen der in Ziffer 2 genannten Vereinigungen werden in einem später stattfindenden Erörterungstermin behandelt. Bei Ausbleiben eines Beteiligten im Erörterungstermin kann auch ohne ihn verhandelt werden.
Personen, die Einwendungen erhoben haben, oder die Vereinigungen nach Ziffer 2, die Stellungnahmen abgegeben haben, können von dem Erörterungstermin durch öffentliche Bekanntmachung benachrichtigt werden, wenn mehr als 50 Benachrichtigungen vorzunehmen sind.
4. Die Zustellung der Entscheidung über die Einwendungen kann durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden, wenn mehr als 50 Zustellungen vorzunehmen sind.



Gemeinde Adelsried, 03.01.2017


Erna Stegherr-Haußmann
1. Bürgermeisterin



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